Vince Ebert

Fr. 25.08.2017 | 21.30 Uhr
Vince Ebert

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Zukunft is the Future

Die Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kind glaubte man an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommuniziert der Mensch über Uhren in Sekunden mit Personen auf anderen Kontinenten, es werden in Algen gerollter roher Fisch gegessen und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden?
Zukunft läuft immer anders ab, als man denkt. Noch vor 10 Jahren ist Rudolph Moshammer mit einem Telefonkabel erdrosselt worden. Das wäre heute rein technisch überhaupt nicht mehr möglich. Vince Ebert stellt sich der Zukunft: Big Data, selbstfahrende Autos und Berufsaussichten im Odenwald. Mit auf der Bühne ist VAL: sein virtueller Sidekick – ein mit den Algorithmen einer Wienerin programmierter Computer, der auch mal gerne ein rebellisches Eigenleben entwickelt.
Kann man überhaupt etwas Fundiertes über die Zukunft sagen? Der Diplom-Physiker Vince Ebert behauptet: JA! Die Thermodynamik besagt eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft.

Vince Ebert wurde 1968 in Amorbach geboren und studierte Physik an der Julius- Maximilians-Universität Würzburg. Nach dem Studium arbeitete er zunächst in einer Unternehmensberatung und in der Marktforschung, bevor er 1998 seine Karriere als Kabarettist begann. Vince Eberts Anliegen: die Vermittlung wissenschaftlicher Zusammenhänge mit den Gesetzen des Humors. Seine Bühnenprogramme “Physik ist sexy” (2004), “Denken lohnt sich” (2007) und “Freiheit ist alles” (2010) machten ihn als Wissenschaftskabarettisten bekannt.

“Ein humorvolles Plädoyer für den eigenen Kopf.”
Spiegel Online

„Ist der Mann verrückt? Nein, nur sehr klug.“
Bunte


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