René Marik

Sa. 26.08.2017 | 19.00 Uhr
René Marik

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ArtNr.: 20150829-1.

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Wenn er auftritt, wird er plötzlich unsichtbar. Er lässt seine Puppen in Rollen schlüpfen, die an Virtuosität und Lebendigkeit unübertrefflich sind. Millionen Internetnutzer und tausende Live-Zuschauer kennen ihn und seine Spielfiguren: den sprachfehlerbehafteten Maulwurfn, den neunmalklugen Frosch Falkenhorst und den prolligen Eisbären Kalle.

Angefangen hatte alles vor rund zehn Jahren mit ein paar Videos, die René Marik mit einfachsten Mitteln bei einer seiner Shows aufnahm und auf YouTube stellte. Diese Videos verbreiteten sich wie ein Lauffeuer. Der Maulwurfn wurde zu einem viralen Phänomen. Was dann folgte, ebnete den Weg für eine neue Sparte im Genre Comedy: Puppenspiel für Erwachsene.

Seine gleichsam schräge wie liebevolle und einzigartige Puppen-Comedy bescherte dem diplomierten Puppenspieler zahllose ausverkaufte Shows, mehrfache Auszeichnungen, einen Kinofilm und vor allem unendlich viel Applaus!
2012 legte René Marik eine künstlerische Pause ein, um neue Kräfte zu sammeln.
Aber bald konnten die plüschigen Bühnenhelden ihren Master of Puppenquatsch überzeugen, dass die Energie einer Live-Show und der direkte Kontakt zum Publikum wichtige Teile seines Lebens sind.
Und so kehrte René Marik 2015 mit neuen Abenteuern auf die deutschen Bühnen zurück. Die beliebtesten Puppennummern der letzten 10 Jahre mischen sich mit frischen Geschichten von Maulwurfn und Co.

„Würde Helge Schneider die Muppet-Show übernehmen und Kurt Schwitters als Autor einstellen, dann dürfte ungefähr das herauskommen, was René Marik mit seinen Handpuppen veranstaltet. […] Die Minidramen, die er mit seinen Puppen aufführt, sind allerdings durchweg hinreißend.“
Berliner Zeitung

„Seine Figuren transportieren keine Botschaft, keine Weltanschauung, keine Ideologie – sie spielen nur und sind erfrischend anarchisch.“
Osnabrücker Zeitung

„Marik zeigt, was sich mit wenig Requisiten, kleinen, in sich abgeschlossenen Geschichten und viel Fantasie machen lässt. Und mit seinen Handpuppen bringt er klare Charaktere auf die Puppentheaterbühne. Der 45-Jährige hält den Minimalismus hoch und mag es dabei anarchisch.“
Göttinger Tageblatt


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